Rosenheim – Der neu gegründete Förderverein für Neon – Prävention und Suchthilfe für die Region Rosenheim e.V. wurde Anfang Oktober mit einem motivierten Vorstand ins Leben gerufen. Der wohltätige Verein verfolgt das ausschließliche Ziel, die Präventionsarbeit und Beratungstätigkeit der gemeinnützigen Stiftungsgesellschaft Neon – Prävention und Suchthilfe zu unterstützen. „Durch die Vernetzung der Rosenheimer Kommunen untereinander und die Finanzierung der präventiven Angebote von Neon möchten wir Abhängigkeit und Straffälligkeit insbesondere bei jungen Menschen verhindern“, so der Vorstandsvorsitzende Rechtsanwalt Dr. Marc Herzog. Sein Stellvertreter Anton Flunger, ehemaliger Vorstand des mittlerweile aufgelösten Rosenheimer Anti-Drogen-Modells (ADM), ist sehr erfreut darüber, dass „die Mittel und Strukturen des ADMs von einem zeitgemäßen Förderverein nahtlos übernommen werden konnten“. Unterstützt wird der Vorstand von Bezirksrätin Christine Degenhart als Schatzmeisterin und der Schulleiterin der Priener Chiemsee-Realschule Kerstin Haferkorn als Schriftführerin.

Gründungsmitglieder des Fördervereins: Realschuldirektorin Marlene Ramm (hinten von links), Rechtsanwalt Peter Dürr, stellvertretend für Vorstandsvorsitzenden Dr. Marc Herzog, Diplom-Pädagogin Simone Gabor, Rechtsanwalt Dr. Andreas Michel, Landtagsabgeordnete a.D. Annemarie Biechl, stellvertretender Vorsitzender Anton Flunger, scheidende Bundestagsabgeordnete Angelika Graf, Beratungsrektorin Kerstin Haferkorn (vorne von links), Bezirksrätin Christine Degenhart und Sabine Hauser. Foto re

Gründungsmitglieder des Fördervereins: Realschuldirektorin Marlene Ramm (hinten von links), Rechtsanwalt Peter Dürr, stellvertretend für Vorstandsvorsitzenden Dr. Marc Herzog, Diplom-Pädagogin Simone Gabor, Rechtsanwalt Dr. Andreas Michel, Landtagsabgeordnete a.D. Annemarie Biechl, stellvertretender Vorsitzender Anton Flunger, scheidende Bundestagsabgeordnete Angelika Graf, Beratungsrektorin Kerstin Haferkorn (vorne von links), Bezirksrätin Christine Degenhart und Sabine Hauser. Foto re

Neon finanziert sich momentan über Mittel des Bezirks Oberbayern und projektbezogene Sponsorengelder. “Wir sind dem Vorstand und den Gründungsmitgliedern für ihr ehrenamtliches Engagement von Herzen dankbar”, erklärt Neon-Geschäftsführer Ludwig Binder. Um dem wachsenden Bedarf an Präventionsangeboten und Beratung für Betroffene sowie deren Angehörigen gerecht zu werden, sei die Unterstützung der Organisation durch Spenden unverzichtbar. Auch Unternehmen und Privatpersonen sind aufgerufen, Mitglieder im Förderverein zu werden. re

Quelle: OVB Online

 

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